DIE AUSWAHL DES SCHWIMMVEREINS/LEHRERS

DIE AUSWAHL DES SCHWIMMVEREINS/LEHRERS

Hier ist eine Auswahl von Fragen, die Sie zum Unterrichtsprogramm eines Schwimmvereins stellen können:

  1. Wie ist der Unterricht organisiert? Wie viele Kinder betreut ein Lehrer?
  2. Welche Altersgruppen und Lerninhalte sind in den verschiedenen Unterrichtsstufen vorgesehen? Gibt es getrennten Anfängerunterricht für kleine Kinder und ältere Kinder?
  3. Wie werden die Kinder während des Unterrichts bewegt und beobachtet, damit ihre Sicherheit gewährleistet ist?
  4. Welche Verhaltensregeln gibt es und wie werden sie umgesetzt? Welche Konsequenzen entstehen, wenn die Regeln nicht befolgt werden?
  5. Wie geht der Lehrer darauf ein, wenn mein Kind Angst bekommt?
  6. Welche Ausbildung und Prüfungen müssen die Schwimmlehrer vorweisen?
  7. Wie wird mit Verunreinigungen des Schwimmbeckens umgegangen?
  8. Welche Notfallmaßnahmen gibt es?
  9. Welche Maßnahmen gibt es für Kinder mit besonderen Bedürfnissen?

„Es ist vorteilhaft, wenn Ihr Kind ein harmonisches Verhältnis mit seinem Schwimmlehrer hat. Bedenken Sie aber auch, dass Beziehungen und Vertrauen sich entwickeln. Klein- und Vorschulkinder können unter Trennungsangst leiden. Älteren Kindern wurde jahrelang beigebracht, nicht mit Fremden mitzugehen und am Wasser besonders vorsichtig zu sein. Wenn Sie dann zum ersten Mal zum Schwimmunterricht kommen überreichen Sie Ihr Kind einem 'Fremden' (Schwimmlehrer) und fordern es auf, ins Wasser zu springen. Für das Kind ist es ganz natürlich, dann etwas zurückhaltend zu sein. Und wie wir alle wissen, muss Vertrauen wachsen und kann nicht erzwungen werden. Geben Sie dem Kind Zeit, Vertrauen zum Lehrer und zu sich selbst aufzubauen. Dies ist ein wunderbarer Prozess, der sich auch auf andere Lebensbereiche des Kindes überträgt.“ – Cathy Bennett